Schauspiel & Film kurs

 Projekt 2018/19: experimentelles Theater- und Kurzfilmprojekt

"Das Individuum ist wie eine Welle, die sich an der Wasseroberfläche erhebt...

 

… und sie fällt sehr schnell in die einförmige Masse zurück, die sie verschluckt. Sie fällt immer wieder zurück in die unwiderstehliche Bewegung der Flut, die sie trägt. Doch warum soll man sich nicht immer und immer wieder erheben?" (Pascal Quignard: Die wandernden Schatten)

Maske: Monique Müller. Foto: Lisa Essig
Maske: Monique Müller. Foto: Lisa Essig

Wir bearbeiten den obigen Text mit einer modernen Theatertechnik. Im Zentrum steht der Zusammenhang zwischen Körper, Sprache und Raum. Da meistens mit der ganzen Gruppe gearbeitet wird, ist die Beziehung zu den Anderen ebenfalls elementar. Das Trainieren dieser Technik führt zu einer Verbesserung der Präsenz und des Ausdrucks, zu mehr Sicherheit beim Sprechen und zu einem besseren Verständnis von der Bewegung im Raum. Wir erarbeiten eine Performance, die anschliessend gefilmt und geschnitten wird. 

Leitung: Robin Bezençon / Regieassistenz: Lisa Essig / Produktion: Carmen Bezençon / DOP: Simon von Niederhäusern, Filmaare / Kameraassistenz: Marco Hunkeler / Ton: Hans Dieter Rüegsegger / Musikalische Begleitung: Zülküf Sayan (Perkussion) / Maske: Monique Müller / Schausspiel: Luna Sibold, Kaja Alampi, Magali Lamontagne, Eyana Gähwiler, Lisa Essig, Carmen Bezençon

Projekt 2017: Interpretations-Versuche mit Texten von Berthold Brecht: Monolog der jüdischen Frau. 

Kamera: Filmaare

Cast: Kaja Alampi / Magali Lamontagne / Luna Sibold

Wir danken dem Gymnasium Thun für das zur Verfügung stellen der Villa Séquin.